„Das neue Programm gibt sich stellenweise nostalgisch, dann wieder jazzig-spritzig. Ein ums andere Mal streuen die Musiker zurecht heftig beklatschte Soli ein. Gregor Hübner gibt das, was früher gern Teufelsgeiger hieß. Wobei er keine Virtuosität um des Kunststückchens willens zeigt, sondern eine Kunstfertigkeit, die aus der Spielfreude kommt. Sein Bruder Veit macht den Bass zu einem groovenden, swingenden, plaudernden Melodie-Instrument und legt gleichzeitig den entspannten Rhythmusteppich für die Lieder. Bobbi Fischer ist ohnehin eine Bank, sei es an diversen Schlagwerken, die teilweise skurrile Aufbauten sind, oder am Piano. Aus diesem purzeln die Blue Notes mal swingend, dann wieder bluesig rollend."
- Jürgen T. Widmer, Schwäbische Zeitung